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Leistungsumfang
Die
heutigen Möglichkeiten eines Mobilfunk Telefons sind sehr vielfältig
bzw. bieten die Netzbetreiber oder Provider immer mehr Leistungen an. Neben
dem Telefonieren hat man heut zu Tage noch viel mehr Möglichkeiten wie:
- das Nutzen eines Anrufbeantworters (Mailbox oder Mobilbox)
- das Einsetzen einer Rufumleitung
- Kurzmitteilungen (SMS) Senden und Empfangen
- Das Nutzen von bestimmten Internetseiten (WAP)
- Telefonieren im Ausland (Roaming)
- Senden und Empfangen von Daten und Faxen
- Abrufen und Versenden von E-Mails
Das und noch vieles mehr sind Möglichkeiten die Sie heut zu
Tage in Verbindung eines Handys und eines Netzbetreibers oder Providers haben. | top |
Kosten
Man sollte sich genau überlegen für welchen
Tarif man sich entscheidet bevor man einen Vertrag abschließt. Mit einem
passenden Tarif, der die Telefongewohnheiten des Nutzers berücksichtigt,
lassen sich leicht einige Hundert Euro sparen.
So gibt
es Business-Tarife mit günstigen Gesprächsgebühren an Werktagen
(Hauptzeit), dafür aber einer hohen monatlichen Grundgebühr.
Wer dagegen eher abends oder am Wochenende telefoniert, sollte
sich für einen Privattarif entscheiden, bei dem die Grundgebühr
und die Gesprächsgebühren am Abend (Nebenzeit) gering sind.
Wer in erster Linie erreichbar sein möchte, kauft sich ein
Prepaid-Paket, das es ab ca. 20 Euro bis zu rund 200 Euro zu kaufen gibt. Darin
enthalten ist ein Handy sowie ein Startguthaben zum Abtelefonieren von rund
13 Euro. Der Preis des Prepaid-Paketes hängt nur vom Handy ab, welches
im Prepaid-Paket mit enthalten ist.
Grundgebühren fallen bei
Prepaid weg, dafür sind die Gesprächsgebühren höher als bei
Privat- oder Business-Tarifen. Ist das Guthaben abtelefoniert, kann nachgeladen
werden. Selbst wenn dies nicht geschieht, ist der Besitzer des Prepaid-Handys
weiterhin erreichbar, in der Regel bis zu einem Jahr. Der einzige Nachteil des
Prepaid-Pakets ist das das beigelegte Handy zwei Jahre oder ein Jahr lang nur
mit der dazugehörigen Prepaid-Karte benutzt werden kann(SIM-Lock-Sperre).
Wer mit einer anderen Mobilfunkkarte telefonieren will, muss in aller
Regel rund 100 Euro für die Aufhebung der SIM-Lock-Sperre im Handy zahlen.
Handys mit Zwei-Jahres-Vertrag werden oft schon für eine
Euro angeboten, sogar wenn es sich um einfachere, aber aktuelle Geräte
handelt. Aber auch Top-Handys mit satter Ausstattung bekommt man mit
Vertrag entscheidend billiger, da der Konkurrenzkampf zwischen den Anbietern
sehr hart geführt wird. Letztlich werden die Grundgebühren gegen die
Geräte aufgerechnet. Wenn Sie einen Zwei-Jahres-Vertrag verlängern,
sollten Sie auf jeden Fall versuchen, ein neues Handy oder eine Gutschrift
zu bekommen. Die Gesprächsgebühren sind wesentlich niedriger
als bei Prepaid-Karten.
Eine weitere Tarifart sind sogenannte
Kontingent-Tarife. Der Kunde kauft vorab ein bestimmtes Minuten-Paket
und telefoniert dann zu festgelegten Gebühren sein Minutenkontingent
ab. Wer zum Beispiel 60 Minuten kauft, aber zwischendurch einmal
weniger kommunikativ ist, kann nicht verbrauchte Minuten normalerweise in den
Folgemonat übernehmen.
Je genauer man seine Telefongewohnheiten
kennt, desto leichter findet man auch den Tarif, der zu jemandem
passt – und umso mehr Geld kann man sparen.
D1, D2vodafone,
E-Plus sowie Viag Interkom bieten im Voraus bezahlbare Karten an, so genannte
Prepaid-Karten. Der Kunde kauft für rund 25 Euro eine Prepaid-Karte
ohne Handy, aber mit rund 13 Euro Gesprächsguthaben. Für unter 25
Euro bis zu 180 Euro gibt es auch Pakete, die ein Handy inklusive Prepaid-Karte
enthalten.
Ist das Gesprächsguthaben verbraucht, kann die Karte
wieder aufgeladen werden. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten,
beispielsweise über eine Aufladekarte, Kreditkarte, Banküberweisung
oder übers Internet. Auch die wesentlichen Mobilfunk-Dienste
wie etwa Mailbox und SMS lassen sich mit einer Prepaid-Karte nutzen.
Die Gesprächsgebühren sind allerdings meistens etwas höher
im Vergleich zu Vertragskarten: Tagsüber werden für jede Minute
für Anrufe ins Festnetz von rund 0,36 Euro bis zu gut 0,87 Euro verlangt,
in der Nebenzeit bis zu 0,36 Euro.
Günstig für Kunden, die
- in erster Linie erreichbar sein wollen
- selten selbst anrufen
Bei den Einsteiger-Tarifen ist die
Grundgebühren mit rund 5 bis 15 Euro sehr günstig – dafür
wird es tagsüber bei den Verbindungsgebühren mit ca. 0,36 Euro
bis 0,71 Euro pro Minute für Anrufe ins Festnetz um einiges teurer. Anrufe
in fremde Mobilfunknetze kommen meistens noch erheblich teurer. Dafür
profitieren Sie tagsüber von den vergünstigten Lokal-Tarifen. Abends
und am Wochenende kosten Telefonate mit einem Einsteiger -Tarif meist genauso
viel wie bei den Business-Tarifen.
Lohnt sich für Leute, die
- wenig telefonieren
- abends oder am Wochenende telefonieren
- vor allem in eine Stadt telefonieren wollen
Bei den Business -Tarifen
für 20 bis 45 Euro Grundgebühr pro Monat kann man tagsüber schon
ab rund 0,08 Euro telefonieren. Doch die Lokal-Tarife in den Business-Modellen
werden meist nicht wirksam, da die reguläre Gesprächsgebühr
genauso hoch bzw. niedrig ist wie die Lokalgebühren.
Wer also ohnehin nur in eine Vorwahl telefoniert, sollte sich besser
für ein Einsteiger -Tarif entscheiden weil bei diesen die Grundgebühr
wesentlich billiger ist.
Günstig für Kunden, die
- fast nur tagsüber telefonieren
- sehr viel telefonieren
- in verschiedene Städte telefonieren.
Bei den Kontingent-Tarifen kauft der
Kunde monatlich ein bestimmtes Minuten-Paket zu besonders attraktiven Preisen.
Der günstigste Tarif enthält meist 20 Minuten Gesprächsguthaben
und enden tut das ganze bei 1000 Minuten Gesprächsguthaben
aber dafür auch mit einer hohen Grundgebühr. Daraus
ergibt sich ein fester, meist günstiger Minutenpreis rund um die Uhr
ins inländische Festnetz wie auch in alle Mobilfunknetze. Ist jedoch das
Kontingent aufgebraucht, werden die Minutenpreise für Folgeminuten in der
Regel teuer.
Doch solche Kontingent-Tarife sind nicht zu verwechseln
mit Prepaid-Karten. Denn Kontingent-Tarife sind Laufzeitverträge. Und das
heißt, auch wenn Sie in einem Monat nicht telefonieren wollen, müssen
Sie Ihren Grundpreis bezahlen.
Lohnt sich für Leute, die
- genau wissen, wie viel sie telefonieren
- für Dienst-Handys in Unternehmen
Lohnt sich nicht
für Leute, die
- eigentlich nur erreichbar sein wollen
- viel im Ausland sind
- unregelmäßig viel telefonieren
Bei den Taktzeiten aller Anbieter ist Vorsicht geboten. Denn viele
starten mit dem berühmten 60/1-Takt. Das heißt, die erste Minute wird
immer voll berechnet, ganz gleich wie lange man tatsächlich telefoniert
hat. Erst danach wird sekundengenau abgerechnet.
Abhilfe: Für
eine zusätzliche Monatsgebühr die in den meisten Fällen 2,56
Euro beträgt können Sie günstigere Takte „erkaufen“.
Dann wird alle zehn Sekunden oder von Beginn an sekundengenau
abgerechnet. Oder Sie entscheiden sich gleich für einen Tarif
mit günstigen Taktzeiten.
Lange Taktzeiten sind günstig
für Kunden, die
- die nur erreichbar sein wollen
- wenige Telefonate führen
- lange Telefonate führen
Kürzere
Taktzeiten sind günstig für Kunden, die
- viele Telefonate führen
- kurze Telefonate führen
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Providerauswahl
Es gibt zwei D-Netze (D1 von T-Mobil und D2 von Vodafone)
und zwei E-Netze (E-Plus und Viag Interkom). Allerdings können Sie
nicht nur über diese vier Netzbetreiber telefonieren. Daneben existieren
mehr als ein Dutzend Mobilfunk-Provider, die die Netze von den Betreibern
mieten und meist mehrere davon im Angebot haben.
Finanziell
interessant wird die Situation dadurch, dass viele der Mobilfunkanbieter
auch Festnetz-Tarife anbieten. Einige Provider oder Netzbetreiber
bringen Sie zudem noch ins Internet. Der Vorteil für Doppelkunden: Ihnen
werden meist Rabatte gewährt. So zahlen beispielsweise Festnetz - Kunden
fürs Internet geringere Grundgebühren, und Gespräche zwischen
Handys verschiedener Netze werden verbilligt – sofern der angerufene
Kunde beim selben Mobilfunk-Provider ist.
In allen Mobilfunknetzen
kann man ein oder sogar zwei Vorwahlgebiete angeben, die man besonders
häufig anwählt. Das kann das örtliche sein, wenn vorzugsweise
im Wohnort telefoniert wird, oder ein entferntes, wenn man zum Beispiel
täglich eine Freundin in einer anderen Stadt anruft. Dafür gelten
dann günstigere Gesprächsgebühren.
Möglicherweise
bringt es wenig, wenn man den billigsten Tarif gefunden hat, aber
im falschen Netz telefoniert. Denn D1, D2vodafone, E-Plus und Viag Interkom
verfügen über andere, nicht unwesentliche Leistungsunterschiede.
Hier die wichtigsten:
D1 von T-Mobil
Netzabdeckung:
Während früher das weite Land und die Berge von den beiden D-Netzen
schlecht versorgt wurden, gibt es heute kaum mehr die gefürchteten
Funklöcher. Jedoch kann es ab und an zu Engpässen kommen, weil sich
schlicht zu viele Kunden im Netz drängen. Grundsätzlich können
D1-Kunden mittlerweile fast überall telefonieren.
Ausland:
In fast allen wichtigen Ländern dieser Erde kann man mit T-D1 roamen,
sprich telefonieren.
SMS: Die Textnachrichten kosten je nach Netzbetreiber
unterschiedlich.
D2Vodafone
Netzabdeckung: Auch bei D2vodafone
brauchen sich die Kunden keine Sorgen über die Netzabdeckung zu machen.
Selbst in Bahnhöfen und manchen Tunnels gibt es Sendestationen. Aber
auch bei D2vodafone können hin und wieder Kapazitätsengpässe
auftreten
Ausland: Kein Problem. D2vodafone-Kunden können
fast überall telefonieren (Roamen).
SMS: Die Textnachrichten kosten
je nach Netzbetreiber unterschiedlich.
E-Plus
Netzabdeckung:
Noch gibt es bei E-Plus einige
kleine schwarze Flecken auf der Landkarte. Wer aber vor allem in der Stadt
unterwegs ist oder auf den Autobahnen, dürfte keine Probleme haben. Leben
Sie auf dem Land, sollten Sie den Empfang zunächst testen.
Ausland:
In den meisten wichtigen Ländern gibt es mindestens einen Provider,
der auch E-Plus-Kunden versorgt.
SMS: Die Textnachrichten kosten je
nach Netzbetreiber unterschiedlich.
Viag Interkom
Netzabdeckung:
Vor allem die Ballungszentren in Deutschland werden zurzeit
von Viag Interkom versorgt. Trotzdem können Viag-Kunden überall
telefonieren. Möglich wird dieser Schachzug durch den Roaming-Vertrag,
den Viag mit D1 geschlossen hat: Viag-Handys buchen sich außerhalb
ihres Heimatnetzes automatisch in das D1-Netz ein. Die einzige Voraussetzung:
ein Dualband-Handy.
Ausland: Das Telefonieren im Ausland ist kein Problem.
In nahezu allen Ländern hat Viag Interkom Roaming Partner.
SMS:
Die Textnachrichten kosten je nach Netzbetreiber unterschiedlich. | top |
Abwicklung
Beim Kauf
eines Prepaid-Paketes muss nur ein Ausweis vorgelegt werden, und ein kurzes
Formular ausgefüllt und Unterschreiben werden, damit der Händler
die SIM-Karte bei dem entsprechenden Netzbetreiber oder Serviceprovider
Registrieren kann. Wenn keine Registrierung beim Netzbetreiber oder
Provider vorliegt wird die SIM-Karte in der Regel nach ca. 2 Wochen gebrauch
gesperrt. Diese Sperre wird erst dann wieder aufgehoben wenn eine Registrierung
erfolgt.
Bei einem Vertragsabschluss muss ein Ausweis vorgelegt
werden, in manchen Fällen (hängt vom Netzbetreiber oder Provider
ab) ein Verdienstnachweis, ein Nachweis einer Bankverbindung und für
Nicht-EU-Bürger eine Aufenthaltsgenehmigung. Für Kunden die anstatt
eines Personalausweises einen Reisepass vorlegen muss noch ein Nachweis des
Wohnsitzes vorgelegt werden weil diese Information im Reisepass nicht steht.
Diese Daten braucht der Händler bzw. der Netzbetreiber oder Provider
für die Freischaltung Ihres Mobilfunk-Vertrags. Geprüft werden dabei
Schufa-Einträge,
Wenn Sie Ihr Handy verloren haben oder es
geklaut wurde sollten Sie in jedem Fall zu allererst Ihre Netzkarte bei Ihrem
Netzbetreiber sperren lassen um einen Missbrauch Ihres Telefons zu verhindern.
Um dies telefonisch durchführen zu können, benötigen Sie in
der Regel Ihre eigene Handy-Telefonnummer und Ihre persönliche Geheimzahl
(diese wurde in der Regel bei Vertragsabschluß festgelegt und sollte
auf dem Mobilfunkvertrag zu finden sein). In der Regel kann eine Kartensperrung
über die jeweilige Kundenhotline durchgeführt werden (oft aber
unterschiedliche Rufnummer aus dem Ausland; bei Reisen vorher abklären!).
Genaue Informationen hierzu findet man aber auch in den Vertragsunterlagen.
Dadurch bekommt man sein Telefon zwar nicht wieder, verhindert aber, dass
der neue “Besitzer” auf Ihre Kosten telefonieren kann.
Wurde
das Handy gestohlen, sollte man bei der nächsten Polizeidienststelle
Anzeige erstatten. Hierzu sollte man die Daten seines Telefons (Hersteller,
Typ, Gerätenummer, Rechnung) bereithalten. Dort wird dann das Telefon in
einer EDV-Datei gespeichert und kann bei späteren Überprüfungen
europaweit eventuell als entwendet identifiziert werden.
Falls das
Handy verloren gehen sollte, empfehlen wir die örtlichen Fundbüros
(meist zu finden bei den Städteverwaltungen bzw. Rathäusern)
aufzusuchen und dort nachzufragen. Auch bei der Polizei werden oft Fundsachen
abgegeben. Diese Stellen sollte man nach dem Verlust mehrmals aufsuchen,
da ja meist niemand wissen kann, wem das gefundene Handy gehört - es
sei denn, man hat an dem Gerät seine Anschrift angebracht -.
Wer
sich im Tarifdschungel verirrt und den falschen Vertrag abschließt,
dem hilft oft nur ein Tarifwechsel. Zwar ist das bei vielen Netzbetreibern oder
Providern kein Problem. Doch drohen beim Umstieg oft hohe Strafgebühren
und eine Verlängerung der Laufzeit.
Wenn man einen Mobilfunkvertrag
abschließt, legt man sich in der Regel für eine Mindestlaufzeit
von 24 Monaten fest. Doch es kann sein, das man nach einigen Monaten
feststellt, dass die Gebührenstruktur des Tarifs sich nicht für
Ihr Gesprächsverhalten eignet. Die gute Nachricht: Bei vielen Anbietern
lassen sich solche Fehlentscheidungen durch einen Wechsel in einen geeigneteren
Tarif korrigieren. Weniger erfreulich: Oft ist der Wechsel mit erheblichen
Gebühren und einer Verlängerung der Laufzeit verbunden. Daher
sollte man schon vor Vertragsabschluss die Möglichkeit eines Tarifwechsels
einkalkulieren, um im Fall der Fälle keine böse Überraschung zu
erleben.
Im Allgemeinen ist es nie falsch bei Fragen die entsprechende
Hotline des Netzbetreibers oder Providers bei dem Sie einen Vertrag
abschließen möchten oder bereits abgeschlossen haben anzurufen. | top |
Kündigung
Die Kündigungsfristen für Mobilfunk-Verträge liegen zwischen
zwei Wochen und drei Monaten. Die Kündigung muss generell schriftlich
erfolgen. Man sollte darauf achten, dass bei einigen Anbietern nicht
der Poststempel, sondern der Eingang Ihres Schreibens als Kündigungsdatum
gilt. Man sollte die schriftliche Kündigung als Einschreiben
versenden weil man dann ein Beleg zur eigenen Sicherheit hat. Sollte
man den Vertrag nicht oder nicht rechtzeitig kündigen, verlängert
er sich in den meisten Fällen um sechs oder zwölf Monate.
Die genauen Fristen erfahren Sie aus Ihrem Mobilfunk-Vertrag.
In
der Regel ist der 3-Monatsvertrag erstmalig mit einer Frist von
14 Tagen zum Ende der dreimonatigen Mindestvertragslaufzeit kündbar. Wird
der Vertrag nicht rechtzeitig gekündigt, läuft er auf unbestimmte
Zeit und kann mit einer Frist von 14 Tagen zum Ende eines Kalendermonats
gekündigt werden.
Der 12- bzw. 24-Monatsvertrag ist erstmalig
mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende der jeweiligen Mindestvertragslaufzeit
kündbar. Wird der Vertrag nicht rechtzeitig gekündigt,
verlängert sich der 12-Monatsvertrag automatisch jeweils um weitere 6
Monate, der 24-Monatsvertrag automatisch jeweils um weitere 12 Monate. Er kann
mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende der jeweiligen Vertragsverlängerung
gekündigt werden.
Eine außerordentliche
Kündigung ist nur in Extrem- bzw. Sonderfällen möglich. | top |
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